West Farms, Wohnviertel in der Bronx, Vereinigte Staaten
West Farms ist ein Wohnviertel in der Bronx, wo Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und mehrstöckige Wohngebäude die Straßen zwischen der Southern Boulevard und dem Bronx River säumen und eine dicht besiedelte städtische Umgebung schaffen. Die Gegend wird durch mehrere U-Bahn-Stationen und Buslinien mit Manhattan verbunden, während die East Tremont Avenue als Hauptgeschäftsstraße für lokales Einkaufen dient.
Edward Jessup und John Richardson erhielten 1666 Patentrechte für das Gebiet und legten damit den Grundstein für das, was später ein bedeutendes Wohnviertel werden sollte. Die Gegend entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte von ländlichem Land zu einem dicht besiedelten städtischen Gebiet, das Tausende von Einwohnern anzog.
Das Viertel ist ein lebendiges Zentrum der puerto-ricanischen Kultur in New York, wo Geschäfte, Restaurants und Straßenfeste täglich karibische und lateinamerikanische Traditionen widerspiegeln. Die Bewohner prägen das Gesicht der Nachbarschaft durch ihre Sprache, ihre Feste und die Art, wie sie öffentliche Räume nutzen.
Das Viertel ist am besten zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden, da die Straßen eng und stark befahren sind. Die meisten Besucher konzentrieren sich auf die East Tremont Avenue, wo sich Geschäfte, Restaurants und alltägliche Dienste befinden.
Die Cross Bronx Expressway bildet die südliche Grenze von West Farms und schafft eine deutliche Trennung von benachbarten Gemeinden. Diese Autobahn hat seit ihrer Fertigstellung den Verkehrsfluss und die Trennung zwischen verschiedenen Bezirken stark beeinflusst.
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