Cobbs Hall, human settlement in Kilmarnock, Virginia, United States of America
Cobbs Hall ist ein zweistöckiges Backsteinhaus in Kilmarnock aus dem Jahr 1853, das auf Grundbesitz der Lee-Familie errichtet wurde. Das Gebäude besitzt Veranden an der Vorder- und Rückseite mit toskanischen Säulen, zwei Schornsteine und steht auf einem etwa sieben Hektar großen Grundstück mit zusätzlichen historischen Strukturen wie einer Begräbnisstätte und Nebengebäuden.
Die Lands, auf denen Cobbs Hall steht, wurden von Richard Lee, einem frühen Einwanderer, in den 1650er Jahren beansprucht und blieben viele Generationen lang in Familienbesitz. Das heutige Haus wurde 1853 gebaut, nachdem ein älteres Wohnhaus aus dem Jahr 1720 auf demselben Grundstück errichtet worden war.
Das Haus war lange Zeit ein Wohnort der Lee-Familie, die hier über Generationen hinweg lebte und arbeitete. Die einfache, solide Architektur spiegelt die praktischen Werte und den Status der Landeigentümer des 19. Jahrhunderts wider.
Das Haus ist privat und kann von innen nicht besichtigt werden, aber es lässt sich von der Straße aus betrachten. Die ländliche Lage in der Nähe von Kilmarnock macht es zu einem ruhigen Ort zum Erkunden von außen, ohne formelle Besuchszeiten oder Zugangsbeschränkungen zu beachten.
Das Grundstück enthält ein Familienfriedhof der Lee-Familie sowie Überreste von Nebengebäuden wie ein altes Ziegelhaus und ein Fleischhaus, die zeigen, wie Landgüter damals betrieben wurden. Diese zusätzlichen Strukturen bieten einen seltenen Einblick in die Alltagswirklichkeit des Grundbesitzes im 19. Jahrhundert.
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