Hyde Park, Bundesstil-Residenz in Burkeville, Vereinigte Staaten
Hyde Park ist ein dreistöckiges Backsteinwohnhaus mit griechischen und kolonialen Ergänzungen in der Nähe von Burkeville. Das Anwesen umfasst mehrere Nebengebäude wie ein Arbeiterhaus, Küchenfazilitäten, Hühnerställe, eine Molkerei und einen Familienfriedhof auf dem weitläufigen Gelände.
Die ursprünglichen Strukturen entstanden zwischen 1762 und 1782 als Wohnanlage für eine wohlhabende Familie. Größere Umbauten folgten in den Jahrzehnten von 1840 bis 1860 und später im frühen 20. Jahrhundert, als das Anwesen modernisiert wurde.
Ende der 1930er Jahre diente das Anwesen als landwirtschaftliches Ausbildungszentrum für jüdische Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland.
Das Anwesen liegt auf einem großen Grundstück mit mehreren Gebäuden, daher sollte man Zeit zum Erkunden einplanen. Die Wege führen durch Wohnbereiche und vorbei an Wirtschaftsgebäuden, was einen Eindruck des historischen Landlebens gibt.
In den späten 1930er Jahren bot die Anlage Flüchtlingen Zuflucht, die während des Zweiten Weltkriegs später selbst in der Armee dienten. Dieses Kapitel der lokalen Geschichte verbindet die ländliche Virginia auf unerwartete Weise mit globalen Ereignissen dieser Zeit.
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