Viaduto Otávio Rocha, Kulturerbe-Viadukt im Zentrum von Porto Alegre, Brasilien.
Der Viaduto Otávio Rocha ist eine Verbindungsbrücke in Zentralportugal mit einer Stahlbetonkonstruktion und drei Hauptspannen. Kleine Geschäfte unter dem Bauwerk führen zu vier Treppen mit saisonalen Themen, die zu einer oberen Gehfläche namens Passeio das Quatro Estações führen.
Der Bau begann 1927 unter den Architekten Manoel Barbosa Assumpção Itaqui und Duilio Bernardi und wurde 1932 abgeschlossen. Die Fertigstellung fiel in eine Zeit der städtischen Expansion von Porto Alegre.
Die Skulpturengruppen unter den Querhallen zeigen Werke des Bildhauers Alfred Adloff und prägen das Erscheinungsbild des Bauwerks. Zementmosaike verzieren die Gehwege und schaffen visuelle Akzente, die Besucher beim Durchqueren bemerken.
Das Bauwerk ist leicht zu Fuß erreichbar und bietet mehrere Zugänge zu den oberen Bereichen über die verschiedenen Treppen. Der Unterbereich mit den Geschäften ist ebenerdig zugänglich und belebt.
Die Oberflächen des Viadukts zeigen eine spezielle Behandlung mit Granitpulverputz, die dem Aussehen von traditionellem Steinwerk ähnelt. Diese handwerkliche Verarbeitung verleiht dem modernen Bauwerk ein klassisches Erscheinungsbild.
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