Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Öffentliche Forschungsuniversität in Erlangen und Nürnberg, Deutschland
Die Friedrich-Alexander-Universität verbindet zwei Standorte in Erlangen und Nürnberg mit fünf Fakultäten und etwa 39.000 eingeschriebenen Studierenden. Die Einrichtung organisiert ihre Lehre in Geistes-, Natur-, Rechts-, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften über beide Städte verteilt.
Markgraf Friedrich III von Brandenburg-Bayreuth gründete die Universität 1742 in Bayreuth und verlegte sie im Folgejahr nach Erlangen. Der Ausbau nach Nürnberg erfolgte 1961 durch die Eingliederung der dortigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.
Die Universität unterhält akademische Partnerschaften mit 500 internationalen Institutionen und zieht über 5.000 internationale Studierende aus verschiedenen Ländern an.
Die Standorte verteilen sich über beide Städte mit eigenen Bibliotheken, Mensen und Vorlesungsgebäuden in verschiedenen Stadtteilen. Studierende und Besucher nutzen öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zur Orientierung zwischen den Einrichtungen.
Die Universität betreibt fünf Forschungszentren in Bereichen wie Optik, Energie und Materialwissenschaft mit eigenständigen Laborgebäuden. Mehrere Nobelpreisträger haben hier Teile ihrer Forschungen durchgeführt oder gelehrt.
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