Mönchswalder Berg, Berggipfel im Landkreis Bautzen, Deutschland.
Der Mönchswalder Berg ist ein Berggipfel im Bautzen-Kreis, der sich auf 447 Metern Höhe erhebt und weite Ausblicke bietet. Von oben können Besucher die Stadt Bautzen, die Lausitzer Höhenzüge und mehrere Bergketten der Region sehen, zusammen mit einem Berghotel, einer Gaststätte, einem Biergarten und einem Aussichtsturm.
Der Berg bekam seinen Namen von einem kleinen Kloster, das im 15. Jahrhundert an seinem Nordhang gegründet wurde und zur Entstehung der Siedlung Mönchswalde führte. Diese monastische Gründung prägte den Ort dauerhaft und gab ihm seine bis heute geltende Identität.
Der Pumphut-Pavillon aus den 1960er Jahren symbolisiert den Hut des legendären Zauberers Martin Pumphut aus der Oberlausitz, der in lokalen Sagen eine wichtige Rolle spielt. Dieser Pavillon ist heute ein Erkennungszeichen des Berges und erinnert an die Geschichten, die sich um diese Figur ranken.
Der Aufstieg erfolgt über den Mönchswalder Straße-Wanderpfad, der einen angenehmen Zugang zum Gipfel bietet. Oben angekommen finden Besucher Pause und Erfrischung im Berghotel vor, sodass man nicht mit schwerem Gepäck hinauf muss.
An klaren Tagen können Beobachter von der Spitze aus etwa 51 verschiedene Bergketten sehen, darunter die Jizera-Berge, das Riesengebirge, die Sächsische Schweiz und die Zittauer Gebirgsgruppe. Diese Vielfalt an sichtbaren Gipfeln macht jeden Besuch bei gutem Wetter zu einer besonderen Gelegenheit.
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