Universität Hamburg, Öffentliche Forschungsuniversität in Rotherbaum, Deutschland
Die Universität Hamburg ist eine öffentliche Forschungsuniversität im Stadtteil Rotherbaum mit 180 Liegenschaften im gesamten Stadtgebiet. Die Hauptgebäude stehen unweit des Bahnhofs Hamburg Dammtor und beherbergen sechs Fakultäten mit insgesamt 149 Hauptstudiengängen.
Die Einrichtung entstand 1919 durch Zusammenführung des Allgemeinen Vorlesungswesens, des Hamburgischen Kolonialinstituts und der Akademischen Hochschule nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Diese Gründung bildete den Ausgangspunkt für die heutige akademische Struktur in Hamburg.
Die Universität zeigt ihren Namen auf vielen Gebäudefassaden im Stadtteil Rotherbaum, wo Studenten auf den Freiflächen zwischen den Instituten sitzen oder zu Fuß zwischen Hörsälen wechseln. Die unterschiedlichen Fakultäten prägen jeweils eigene Ecken des Campus mit ihren Laboren, Bibliotheken und Arbeitsräumen.
Die Hauptstandorte liegen fußläufig vom Bahnhof Dammtor, sodass Besucher das Gelände ohne weitere Verkehrsmittel erreichen können. Die Gebäude sind an Wochentagen tagsüber geöffnet, wobei einzelne Institute eigene Öffnungszeiten haben.
Sieben Nobelpreisträger haben hier studiert oder geforscht, darunter Physiker und Chemiker aus verschiedenen Jahrzehnten. Vier Exzellenzcluster beschäftigen sich mit Astrophysik, Photonenwissenschaften, Klimaforschung und schriftlichen Artefakten.
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