Kennedybrücke, Stahlstraßenbrücke in Bonn, Deutschland
Die Kennedybrücke ist eine Stahlbrücke über den Rhein in Bonn und verbindet das Zentrum der Stadt mit dem östlich gelegenen Stadtteil Beuel. Das Bauwerk verfügt über vier Fahrspuren, zwei Radwege und einen Fußgängerbereich.
Die Brücke wurde 1949 als erste dauerhafte Rheinquerung in Bonn nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnet und später 1963 zu Ehren von US-Präsident John F. Kennedy benannt. Sie war ein wichtiges Zeichen für den städtischen Wiederaufbau und die Verbindung der Stadtteile.
Die Brücke ermöglicht den täglichen Austausch zwischen den universitären, wohnlichen und beruflichen Gemeinschaften beider Rheinufer in Bonn.
Fußgänger und Radfahrer können die Brücke zu jeder Tageszeit nutzen und haben dabei gute Sicht auf den Fluss und die umliegenden Ufer. Bei starkem Verkehrsaufkommen kann es auf den Fahrbahnen eng werden, besonders zu Stoßzeiten.
Der Brückenkopf auf der Beuel-Seite bietet einen unerwarteten Blick auf die Bonner Altstadt und den Fluss, besonders schön bei Sonnenuntergang. Viele Besucher übersehen diese ruhige Perspektive, wenn sie sich in der Hauptstadt bewegen.
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