Frankfurt-Bonames, Wohnviertel in Nord-Ost, Frankfurt, Deutschland.
Bonames ist ein Wohnviertel im Nordosten Frankfurts, das sich entlang der Nidda erstreckt und aus Wohngebäuden verschiedener Größen besteht. Das Gelände liegt auf etwa 119 Metern Höhe und bietet eine gemischte Bebauung zwischen älteren Häusern und neueren Wohnkomplexen.
Das Viertel wurde erstmals 1030 urkundlich erwähnt und war lange Zeit ein eigenständiges Dorf. Es wurde 1910 nach Frankfurt eingemeindet und bildete damit eine wichtige Erweiterung des Stadtgebiets nach Norden.
Die St.-Peter-Kirche prägt das Ortsbild mit ihrer langen Geschichte und wird von vielen Besuchern als Mittelpunkt des Viertels wahrgenommen. Der Ort um das Gotteshaus wirkt lebendig, wenn Menschen zum Gottesdienst kommen oder die Gegend durchqueren.
Das Viertel ist mit den U-Bahn-Linien U2 und U9 an Frankfurts Verkehrsnetz angebunden und bietet direkte Verbindungen ins Stadtzentrum. Besucher können zu Fuß die Gegend erkunden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um schnell andere Stadtteile zu erreichen.
Ein früherer Flugplatz in der Gegend wurde in einen Park mit Museen und Freizeitangeboten umgewandelt und ist heute Teil des grünen Gürtels. Der Ort zeigt, wie alte Industrieflächen in Frankfurts Norden neues Leben als Erholungsraum gefunden haben.
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