Illertissen, Stadtgemeinde in Neu-Ulm, Deutschland.
Illertissen ist eine Stadt in Neu-Ulm, die südlich von Ulm am Fluss Iller liegt. Die Gegend ist flach und grün, mit dem Schloss Vöhlin als markantestem Gebäude in der Ortsmitte.
Die Stadt wurde 954 als 'Tussa' erstmals erwähnt und erhielt 1430 von Kaiser Sigismund die Stadtrechte. Dies ermöglichte wirtschaftliches Wachstum und machte den Ort zu einem wichtigen Handelspunkt in der Region.
Das Vöhlin-Schloss beherbergt seit 1983 das Bienenwirtschaftsmuseum und das Heimatmuseum mit Sammlungen zur Region und zur Natur. Die Gebäude zeigen, wie die Menschen hier früher gelebt und gearbeitet haben.
Illertissen liegt an der Bahnlinie Neu-Ulm-Kempten, was gute Zugverbindungen ins Umland bietet. In der Nähe sind auch Flughäfen in Memmingen, Stuttgart und München erreichbar, falls man per Flugzeug anreist.
Die Rochoko-Kapelle im Schloss Vöhlin zeigt verzierte Innenräume aus dem 18. Jahrhundert. Daneben steht eine erhaltene Dreschmaschine aus dem Jahr 1847, die zeigt, wie Landwirtschaft früher funktionierte.
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