Grundschule an der Oselstraße, Grundschule und Architekturdenkmal in Pasing, München, Deutschland.
Die Grundschule an der Oselstraße ist ein Schulgebäude und Architekturdenkmal in Pasing, München. Das Bauwerk zeigt frühe 20. Jahrhundert Bavarian-Architektur mit Pilastern, Stuckgesimsen und einem Walmdach.
Die Schule wurde 1908 gegründet, um Töchter aus protestantischen Familien in München auszubilden. Ihre Entwicklung während des 20. Jahrhunderts spiegelt die sich verändernden Bedürfnisse der lokalen Gemeinde wider.
Die Schule trägt den Namen der Straße, auf der sie steht, und prägt mit ihrer markanten Architektur das Erscheinungsbild des Viertels. Besucher bemerken sofort die sorgfältig gestaltete Fassade mit ihren dekorativen Elementen, die von der handwerklichen Qualität der Zeit zeugt.
Das Schulgebäude kann von außen besichtigt werden und zeigt seine architektonischen Details besonders gut bei Tageslicht. Der Ort liegt in Pasing, einem stabilen Wohngebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Parkplätzen in der Nähe.
1964 wurde ein Schulkind, das der millionste Einwohner Münchens war, in die Schule aufgenommen und erregte dabei Medienaufmerksamkeit. Dieses Ereignis verband die Schule mit einem bemerkenswerten Moment in der Stadtgeschichte.
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