Benediktinerpropstei Holzkirchen, Benediktinerkloster in Holzkirchen, Deutschland.
Kloster Holzkirchen ist ein Benediktinerkloster in Bayern mit einer Kirche, die zwischen 1728 und 1730 unter der Leitung von Balthasar Neumann erbaut wurde. Das Gelände wird von drei gemauerten Seiten und dem Aalbach-Bachufer begrenzt und bildet so einen geschlossenen Klosterbereich.
Das Kloster wurde 768 unter dem Namen Holtzchiricha gegründet und dem König Charlemagne übergeben. Im 10. Jahrhundert funktionierte es als Schule und erhielt seinen Ruf durch gelehrte Mönche, die dort unterrichteten.
Die Kirche zeigt Barockformen, die Besucher in ihren Räumen unmittelbar erleben können. Diese Architektur prägt bis heute das Erscheinungsbild des gesamten Ortes.
Das Gelände ist heute als Benediktushof zugänglich und dient als Tagungszentrum für Seminare. Besucher können das Hauptgebäude und die Kirche besichtigen und die Ruhe des Ortes erkunden.
Am anderen Ufer des Aalbachs sind noch Überreste der mittelalterlichen Mühle sichtbar, die zum Kloster gehörte. Diese Reste zeigen, wie das Kloster nicht nur ein spiritueller Ort war, sondern auch wirtschaftlich tätig sein musste.
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