Taunusanlage 11, Bürogebäude im Bahnhofsviertel, Frankfurt, Deutschland
Taunusanlage 11 ist ein 75 Meter hohes Bürogebäude mit 16 Stockwerken und großflächigen Glaskonstruktionen. Die klaren Linien und geometrischen Formen folgen den Gestaltungsprinzipien des Internationalen Stils.
Das Gebäude wurde 1972 von Architekt Max Meid fertiggestellt und entstand während der intensiven Bebauung von Frankfurts Bankenviertel. Diese Phase markierte Deutschlands Wiederaufbau als moderne Metropole nach dem Zweiten Weltkrieg.
Das Gebäude steht für die Nachkriegsmoderne, die Frankfurt aus Trümmern zu einem internationalen Finanzplatz umgestaltete. Viele Bürogebäude dieser Zeit prägen heute noch das Erscheinungsbild der Innenstadt.
Das Gebäude steht im Stadtteil Frankfurt-Innenstadt I und bietet direkten Zugang zu mehreren Verkehrsmitteln und Geschäftseinrichtungen. Die zentrale Lage ermöglicht einfaches Erreichen anderer Bürogebäude und der umliegenden Bankenviertel.
Das Gebäude bewahrt seit seiner Fertigstellung seine ursprüngliche Fassade mit geometrischen Mustern und minimalistischen Details. Diese unveränderten Merkmale machen es zu einem seltenen Beispiel der authentischen Architektur der 1970er Jahre.
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