Museum of Urban and Contemporary Art, Zeitgenössisches Kunstmuseum nahe der Marienplatz, München, Deutschland
Das Museum für Urban und Contemporary Art befindet sich in einem ehemaligen Kraftwerksgebäude in München und zeigt Graffiti-Kunst sowie zeitgenössische Installationen in mehreren Ausstellungsbereichen. Die Räume verteilen sich über verschiedene Ebenen und Ecken dieses umgebauten Industriegebäudes.
Das Museum wurde 2016 gegründet und entstand aus dem Engagement des Gründerpaares Stephanie Utz und ihres Mannes in der Münchner Straßenkunstszene. Ihre Beteiligung an Projekten dieser Art reicht bis 2003 zurück.
Das Äußere zeigt ein großes Wandgemälde des mexikanischen Künstlers Said Dokins, das arabische, chinesische und mittelalterliche Kalligraphie verbindet und die Offenheit des Museums für internationale Kunstformen widerspiegelt.
Besucher sollten beachten, dass sich das Gebäude über mehrere Stockwerke erstreckt, daher ist bequemes Schuhwerk zu empfehlen. Während der Wochenendstoßzeiten kann es voll werden, weshalb Wochentage oft angenehmer zu erkunden sind.
Das Museum integriert QR-Codes in den Ausstellungsräumen, die Besucher mit ihren Mobiltelefonen scannen können, um detaillierte Informationen über die einzelnen Werke zu erhalten. Dieses System ermöglicht es, die Kunstwerke in einem eigenen Tempo zu erkunden.
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