Kloster St. Marienstern, Zisterzienserinnenkloster in Panschwitz-Kuckau, Deutschland.
Das Kloster St. Mariestern ist ein Zisterzienserinnenkloster in Panschwitz-Kuckau, Sachsen, mit einer gotischen Abteikirche und verschiedenen Wirtschaftsgebäuden. Die Anlage umfasst einen Klosterhof, einen Kräutergarten, ein Bäckerei-Haus, einen Klosterladen und Gästezimmer.
Das Kloster wurde am 17. Januar 1248 gegründet und hat seitdem durchgehend religiöse Funktionen erfüllt. Es überstand die vielen politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in Sachsen über mehrere Jahrhunderte hinweg.
Das Kloster ist ein wichtiger Ort für die sorbische Minderheit, wo katholische Traditionen und Bräuche bis heute gelebt werden. Man kann sehen, wie diese Gemeinschaft ihre Sprache und Kultur im alltäglichen Leben des Konvents bewahrt.
Der Klosterhof, der Seiteingang zur Kirche und der Laden sind mit Rollstuhl zugänglich. Geführte Touren zeigen den Besuchern, wie die hier lebenden Nonnen ihren Alltag gestalten.
Das Kloster braute traditionell Bier vor Ort, bis die Produktion 1973 eingestellt wurde, aber die Rezeptur lebt in der nahen Brauerei in Wittichenau weiter. Unter dem Namen Kloster St. Marienstern - Klosterbraeu kann man dort das historische Getränk auch heute noch kaufen.
Ort: Panschwitz-Kuckau
Gründung: 1248
Adresse: Ćišinskistraße 35
Website: http://marienstern.de
GPS Koordinaten: 51.23270,14.20130
Neueste Aktualisierung: 7. Dezember 2025 um 21:49
Ćišinski-Denkmal (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09301709) (im Park Lippe)
198 m
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
286 m
Wegestein Crostwitzer Straße 7 (bei)
556 m
Gedenktafel für Jakub Bart-Ćišinski an seinem Wohnhaus
194 m
Bildstock Mühlweg 4
408 m
Steinkreuz bei Am Kloster 2 (Gasthof Panschwitz)
169 m
Sandsteinstatue des Heiligen Sebastian bei Am Kloster 4 (neben Gasthof Panschwitz)
193 m
Wegestein Ćišinskistraße 12 (bei)
504 m
Dreiseithof mit Gasthof, Torhaus und zwei Seitengebäuden Am Kloster 2
192 m
Bildstock Mühlweg 4
410 m
Klosterkirche (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09301709) Ćišinskistraße 35
20 m
Wohnstallhaus, Bildstock mit verglaster Nische und Stützmauer Kunigundenberg 12
163 m
Betkreuz Crostwitzer Straße 8 (bei)
557 m
Betkreuz Ćišinskistraße
170 m
Wohnstallhaus (ohne Anbau) Kunigundenberg 17
268 m
Wohnhaus Ćišinskistraße 20
366 m
Betkreuz Kunigundenberg 9 (bei)
205 m
Betkreuz in Kuckau, Rosenthaler Straße 30a
480 m
Ćišinski-Schule (ohne Anbau) Ćišinskistraße 16
418 m
Betkreuz Mühlweg 2
449 m
Wohnhaus der Äbtissin Vizentia Marschner Ćišinskistraße 34
138 m
Betkreuz Kunigundenberg 6 (gegenüber)
182 m
Gedenkstein (Granitobelisk) für die Opfer des Ersten Weltkrieges und Gedenktafel für die Opfer des Zweiten Weltkrieges Rosenthaler Straße (Ecke Crostwitzer Straße)
561 m
Betkreuz Rosenthaler Straße 1 (bei)
157 m
Betkreuz Rosenthaler Straße 15 (bei)
314 m
Gartenhaus Am Kloster 1
277 m
Gedenktafel für Jakub Bart-Ćišinski an seinem Geburtshaus
553 m
Betkreuz Crostwitzer Straße
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