Kottmarschanzen, drei Skisprungschanzen am Kottmarberg nördlich von Eibau in Sachsen
Die Kottmarer Skispungschanzen sind Sprungschanzen in Sachsen, Deutschland, hauptsächlich aus Holz gebaut. Die Anlage besteht aus drei verschiedenen Schanzen unterschiedlicher Größe, die Springer aller Leistungsstufen nutzen können.
Die ersten Sprünge fanden in den 1930er Jahren auf einem kleinen Abhang statt. Der heutige Komplex wurde in den 1960er Jahren erbaut, und der erste große Wettbewerb fand im Dezember 1968 statt.
Der Name Kottmar bezieht sich auf den Berg in der Nähe, an dessen Hängen die Sprungschanzen entstanden. Die Holzkonstruktionen prägen bis heute das Bild der Landschaft und sind ein Symbol für die Skisprungtradition der Region.
Die Anlage ist gut zugänglich und liegt in der Nähe der Stadt Walddorf in der Straße Auf dem Kottmar, umgeben von grünen Wäldern. Das Gelände wird das ganze Jahr über genutzt, mit Sprüngen im Sommer auf speziellen Matten und im Winter auf Schnee.
Die Schanzen bestehen aus Holz, einem traditionellen Baumaterial, das dem Gelände ein rustikales Aussehen verleiht und alte Konstruktionstechniken bewahrt. Im Sommer werden spezielle Kunststoffmatten verlegt, die Sprünge ohne Schnee ermöglichen.
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