Inner London, Statistische Gebietseinheit in Groß-London, Vereinigtes Königreich.
Inner London ist eine statistische Einheit in Greater London, die zwölf Stadtbezirke wie Camden, Hackney und Hammersmith and Fulham umfasst. Diese dicht bewohnte Zone bildet das geografische und administrative Herz der Hauptstadt.
Die Verwaltungseinheit entstand 1965 durch den London Government Act von 1963, der die Grenzen innerhalb der Metropolregion neu definierte. Frühere Verwaltungsmodelle wurden aufgelöst und durch ein System ersetzt, das die wachsende Stadt besser abbildete.
Jeder Bezirk in Inner London behält seine Identität durch lokale Märkte, Wohnviertel und Gemeindezentren für verschiedene Bevölkerungsgruppen.
Die zwölf Bezirke sind durch U-Bahn-Linien, Busverbindungen und Radwege miteinander verknüpft, wodurch man sich zwischen Wohnvierteln und Geschäftsvierteln bewegen kann. Orientierung ist anhand von Straßennamen und Bezirksschildern möglich, da jeder Bezirk eigene öffentliche Verkehrsknotenpunkte besitzt.
Die Zone weist das höchste Pro-Kopf-BIP in Europa auf, mit einem Wert von mehr als 80.000 Euro. Rund 200.000 Unternehmen sind in diesen zwölf Bezirken ansässig und tragen zur wirtschaftlichen Dynamik bei.
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