Robertsbridge Abbey, Zisterzienserabtei-Ruinen in Salehurst und Robertsbridge, Vereinigtes Königreich.
Robertsbridge Abbey ist eine Ruine eines Zisterzienserklosters in East Sussex mit erhaltenen Mauerwerk und Fundamenten aus dem Mittelalter. Die südliche Seite zeigt noch Strukturen mit Spitzbögen und rundbogigen Fenstern, während die Lage in der Nähe des River Rother die ursprüngliche Versorgung mit Wasser für die tägliche Nutzung sicherstellte.
Das Kloster wurde 1176 von zisterziensischen Mönchen gegründet und bestand bis 1538, als König Heinrich VIII. es bei der Auflösung der Klöster schließen ließ. Die Gemeinschaft spielte eine wichtige Rolle in der religiösen und wirtschaftlichen Aktivität der Gegend während des späten Mittelalters.
Der Name des Ortes bezieht sich auf Robert, einen frühen Gründer oder Patron, und die Abtei war über Jahrhunderte ein wichtiger Ort für Mönche und Pilger. Man kann heute noch sehen, wie die Gebäude um einen zentralen Bereich herum angeordnet waren, was die tägliche Ordnung des klösterlichen Lebens widerspiegelt.
Der Standort liegt unmittelbar bei der Gemeinde Salehurst und ist zu Fuß oder mit dem Auto über lokale Straßen erreichbar, die durch ländliches Gelände führen. Besucher sollten sich auf unebenes Gelände einstellen und angemessene Kleidung für die Witterung tragen, um die Ruinen sicher erkunden zu können.
Das Kloster verlagerte seinen Standort während des 13. Jahrhunderts, wobei eine Urkunde von 1314 den ursprünglichen Ort der Kapelle in Salehurst erwähnt. Diese Verlagerung zeigt, wie die Gemeinschaft ihre Anlagen an verändernde Bedürfnisse und Bedingungen anpasste.
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