Copford Hall, Englisches Herrenhaus in Copford, England
Das Copford Hall ist ein englisches Landhaus in Essex mit kubischem Grundriss aus roten Steinen und hellem Natursteinwerk. Das Gebäude steht inmitten einer großzügigen Parkanlage, die sich durch mehrere Seen und künstliche Wasserbecken auszeichnet.
Das Anwesen war vor der Normannischen Eroberung im Besitz der Bischöfe von London und wurde später von König Jakob I. an die Familie Mountjoy verkauft. Teile der Innenausstattung stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert, während der Hauptbau aus dem 18. Jahrhundert entstand.
Das Gebäude bewahrt architektonische Elemente von 1720, während Teile des Innenraums aus den frühen 1600er Jahren stammen.
Das Herrenhaus ist eine private Residenz und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, befindet sich aber in der reizvollen Essex-Landschaft. Der Ort liegt etwa 74 km östlich von London und kann von außen bewundert werden.
Das Anwesen beherbergt ein klassisches Bootshaus, das sich am Ufer des untersten Sees befindet und die architektonische Gestaltung des Geländes ergänzt. Diese strukturierte Wasseranlage mit ihren verbundenen Seen und Fischteichen zeigt die Sorgfalt, mit der englische Landgüter angelegt wurden.
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