Hanbury Hall, Hausmuseum in Hanbury, England.
Hanbury Hall ist ein Landhaus aus dem Jahr 1701 mit georgischer Architektur, symmetrischen Fassaden und aufwendig dekorierten Innenräumen. Das Gebäude steht in einem Landschaftsgarten mit Obstbäumen und Blumenbeeten.
Das Haus wurde 1701 für Thomas Vernon erbaut, einen wohlhabenden Landbesitzer, der sein Vermögen durch Handel gemacht hatte. Der Bau zeigt die architektonischen Vorlieben der englischen Oberschicht in der frühen georgischen Zeit.
Die Räume zeigen Möbel, Textilien und dekorative Künstlerische Gegenstände, die den Alltag des englischen Adels und seiner Hausangestellten offenbaren. Man sieht hier, wie unterschiedlich die Menschen in verschiedenen Etagen des Hauses lebten.
Der Ort ist gut zu Fuß erreichbar und bietet asphaltierte Wege durch das Gelände mit Sitzplätzen zum Ausruhen. Im Haus und auf dem Gelände gibt es Toiletten und ein Teehaus, wo man sich erfrischen kann.
Die Decken und Wände zeigen Wandmalereien mit Szenen aus Äsops Fabeln, die vom Künstler Sir James Thornhill direkt bei der Errichtung gemalt wurden. Diese Fresken sind noch heute in ihrer ursprünglichen Form sichtbar.
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