Penwortham Castle, Mittelalterliche Burgruine in Penwortham, England.
Penwortham Castle ist eine normannische Burganlage auf dem südlichen Ufer des Flusses Ribble, deren Hauptmerkmal ein erhaltener Erdhügel (Motte) ist. Dieser Hügel zeigt noch heute die ursprüngliche Befestigungsstruktur aus dem Mittelalter, die die Landschaft prägt.
Roger von Poitou erbaute die Burg nach 1066, um eine wichtige Furtstelle und die Flusslandschaft zu kontrollieren. Die Anlage war ein Zentrum normannischer Macht in diesem Gebiet an der Flusskuste.
Die Burg, im Domesday Book von 1086 verzeichnet, beherbergte eine Gemeinschaft von Bürgern, Reitern, Leibeigenen und Viehhirten.
Der Monumentalplatz ist uber offentliche Wege erreichbar und die Motte bleibt das Hauptmerkmal, das Besucher erkunden konnen. Man sollte gutes Schuhwerk tragen, da das Gelande uneben sein kann.
In der Domesday Book von 1086 ist die Burg als etablierte Siedlung mit Burgern, Landbewohnern und Viehhaltern erwahnt. Diese Aufzeichnung zeigt, dass die Anlage bereits ein Zentrum von Handel und Verwaltung war.
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