Renishaw Hall, Herrenhaus und Museum in Eckington, England.
Renishaw Hall ist ein Landhaus aus dem 17. Jahrhundert in Eckington, das heute als Museum mit Garten zugänglich ist und eine dreigeschossige Steinfassade mit großen Sprossenfenstern zeigt. Zwei symmetrische Flügel rahmen das Hauptgebäude ein und folgen einem klassischen Baustil, der sich über die gesamte Front erstreckt.
Die Familie Sitwell ließ das Haus 1625 errichten und bewohnte es über Generationen hinweg bis ins 20. Jahrhundert. Edwin Lutyens ergänzte Anfang der 1900er Jahre neue architektonische Elemente, die das Anwesen um moderne Details erweiterten.
Die Räume zeigen Möbelstücke und Gemälde, die das Leben englischer Adelsfamilien über vier Jahrhunderte hinweg widerspiegeln und besuchbar sind. Die Sammlungen erzählen vom Alltag und von den Vorlieben der Familie Sitwell durch Objekte, die man beim Rundgang betrachten kann.
Führungen durch die Innenräume finden zwischen April und September statt, wobei die Gärten und das Café von Dienstag bis Sonntag geöffnet bleiben. Besucher sollten sich für den Rundgang durch Haus und Anlage mehrere Stunden Zeit nehmen, da beide Bereiche getrennt erkundet werden können.
Die Gärten sind in mehrere abgegrenzte Räume unterteilt, die jeweils eigene Pflanzungen zeigen und ihr Aussehen mit dem Wechsel der Jahreszeiten verändern. Jeder dieser Außenräume hat einen eigenen Charakter und lässt sich beim Spaziergang nacheinander entdecken.
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