Ikoma Building, Geschäftsgebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert in Chūō-ku, Japan
Das Ikoma Building ist ein frühes Geschäftshaus in Chūō-ku mit offenen Holzrahmen und großen Fenstern, die viel natürliches Licht hereinlassen. Die Fassade zeigt die typischen Merkmale von Japans Übergang zu modernerem Baustil in den 1920er Jahren.
Das Gebäude entstand in den 1920er Jahren, als Japan westliche Designprinzipien mit seinen eigenen Bautraditionen vermischte. Diese Zeit markierte einen Wendepunkt in der japanischen Architektur, wo moderne Einflüsse begannen, etablierte Praktiken zu verändern.
Das Ikoma-Gebäude dient als zentraler Treffpunkt in Chūō-ku, wo Anwohner das ganze Jahr über an Gemeinschaftsveranstaltungen teilnehmen.
Der Zugang erfolgt durch die Hauptfassade an der Straße, wobei die großen Fenster ein gutes Verständnis des Innenraums von außen ermöglichen. Die Schiebetüren zwischen den Räumen erlauben flexible Bewegung und helfen, die verschiedenen Bereiche zu erkunden.
Ein zentraler, vollständiger Lichthof durchzieht mehrere Ebenen und schafft eine vertikale Verbindung, während gleichzeitig natürliche Luftzirkulation durch alle Geschosse ermöglicht wird. Dieses raffinierte Designelement verbessert sowohl die Funktionalität als auch die Qualität des Innenklimas auf natürliche Weise.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.