Takidan-ji, Buddhistischer Tempel in Sakai, Japan
Takidan-ji ist ein buddhistisches Heiligtum in Sakai, das von traditionellen Garten mit Steinlaternen, Teichen und Bäumen wie japanischen Zedern und Bergkiefern umgeben ist. Die Anlage nutzt das natürliche Gelande mit Hügeln, um jeden Blickwinkel zu einem besonderen Aussichtspunkt zu machen.
Das Heiligtum wurde 1377 in der Muromachi-Zeit gegründet und behielt seine ursprünglichen Strukturen über Jahrhunderte. Wegen seiner Bedeutung und seinem Zustand erhielt es den Status eines wichtigen Kulturguts Japans.
Das Heiligtum ist ein bedeutender Haltepunkt auf zwei buddhistischen Pilgerwegen in der Region und zieht Pilger an, die traditionelle Routen folgen. Besucher, die herkommen, werden Teil einer alten spirituellen Praxis, die bis heute lebendig ist.
Besucher sollten wissen, dass das Gelande auf einem Hugel liegt, sodass bequeme Schuhe wichtig sind und einige Bereiche Treppen erfordern. Es ist am besten, tagsüber zu kommen, um die verschiedenen Gartenblicke in gutem Licht zu geniesen.
Die vierseitige Gartengestaltung ist so angelegt, dass jede Seite des Hangs einen eigenen Blickwinkel bietet und Besucher von jedem Punkt aus andere Details erkennen. Diese durchdachte Raumgestaltung macht es lohnend, das Gelande aus mehreren Winkeln zu erkunden.
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