Kusaya, Bürogebäude in Gotenyama, Japan.
Kusaya ist ein Bürogebäude in Gotenyama, das durch große Fenster und offene Grundrisse gekennzeichnet ist, die Innenräume mit der umgebenden Umgebung verbinden. Das Gebäude verfügt über mehrere Geschosse mit verschiedenen Funktionsbereichen und integrierten Grünflächen.
Das Gebäude wurde 2002 fertiggestellt und ist Teil des Gartenstadt-Shinagawa-Gotenyama-Entwicklungsprojekts. Es markiert einen Meilenstein in der modernen Büroarchitektur Tokios mit innovativen Designansätzen.
Der Name des Gebäudes bedeutet auf Deutsch Grashaus und spiegelt japanische Architekturprinzipien wider, die Natur mit gebauten Räumen verbinden. Diese Philosophie zeigt sich in der täglichen Nutzung, wo Büroarbeiter Zugang zu begrünten Bereichen haben.
Das Gebäude ist mit einem Erdbebenisolationssystem ausgestattet, das Stabilität während Erdbeben gewährleistet und die Sicherheit der Mitarbeiter schützt. Besucher sollten sich der modernen Sicherheitsmerkmale bewusst sein, die in das Bauwerk integriert sind.
Die Dachgärten auf der siebten und neunten Etage wurden vom japanischen Ministerium für Land-, Infrastruktur-, Verkehrs- und Tourismusfragen anerkannt. Diese begrünten Bereiche heben sich als besondere Merkmale des Gebäudes hervor.
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