Sairin-ji, Buddhistischer Tempel in Takai, Matsuyama, Japan.
Sairin-ji ist Tempel 48 der Shikoku-Pilgerroute und liegt unter bewaldeten Abhängen in Takai. Die Anlage umfasst eine Haupthalle, das Enma-do-Gebäude, einen Glockenturm, die Daishido-Halle und ein Niomon-Tor.
Kaiser Shomu beauftragte Gyogi Bosatsu 741 mit der Gründung des Tempels, wo dieser eine elfgesichtige Kannon-Bodhisattva-Statue in der Haupthalle aufstellte. Diese Statue bleibt bis heute eine zentrale religiöse Präsenz an diesem Ort.
Das Tempelgelände zeigt eine Inschrift eines Haikus von Shiki Masaoka, das seine Sehnsucht nach Heimat während einer Krankheit in Tokio widerspiegelt und lokale Heilkräuter erwähnt. Diese Verse verbinden persönliche Gefühle mit der umliegenden Natur des Ortes.
Der Tempel bietet kostenloses Parken für etwa 20 Fahrzeuge auf dem Gelände an. Es liegt etwa 800 Meter von der Station Takanoko entfernt, die an der Iyotetsu-Yokogawara-Linie erreichbar ist.
Ein besonderer Bambusbusch wächst in der Nähe des Enma-do-Gebäudes, wo Mutter- und Kindstämme verbunden bleiben. Nach lokaler Überlieferung symbolisiert diese Verbindung die Harmonie innerhalb der Familie.
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