Choei-ji, Buddhistischer Tempel in Yanagihara 2-chome, Japan.
Choei-ji ist ein buddhisti-scher Tempel in Nagoya mit mehreren Gebetshallen, in deren Mitte eine grüne Buddhastatue von 10 Metern Höhe von zehn geschnitzten Elefantenfiguren gestützt wird. Das Ensemble zeigt die typische Anordnung japanischer Tempelanlagen mit funktional getrennten Räumen für verschiedene religiöse Praktiken.
Der Tempel wurde in der 1500er Jahren gegründet, um Oda Nobuhide zu ehren, und wurde von dessen Sohn Oda Nobuyuki errichtet. Um 1712 verlegte man das Gebäude an seinen heutigen Standort in Nagoya.
Der Tempel ist Ort regelmäßiger Zusammenkünfte für Gläubige, die hier meditieren und gemeinsam beten. Das traditionelle japanische Bauwerk mit seinen hölzernen Strukturen schafft eine Atmosphäre, die Besucher in tägliche religiöse Praktiken einbezieht.
Der Tempel bietet öffentliche Toiletten für Besucher, hat aber keine Parkplätze vor Ort. Besucher sollten in den umliegenden Straßen nach Parkmöglichkeiten suchen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
Die Tempelanlage beherbergt Japans größte hölzerne Tempeltrommel, die aus einem über 100 Jahre alten Kampferbaum geschnitzt wurde. Zusätzlich findet sich hier eine besondere Darstellung der Göttin Benzaiten, einer wichtigen Figur in der japanischen Mythologie.
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