Kōnoike Shinden, Landwirtschaftliches Kulturerbe in der Präfektur Osaka, Japan.
Kōnoike Shinden ist ein Agrarland in der Präfektur Osaka mit einem Netz von Bewässerungskanälen und traditionellen Reisfeldern. Die Wasserwege durchziehen die Felder systematisch und ermöglichen es, den Reis während der ganzen Saison zu bewässern.
Im Edozeitraum wurde dieses Land aus Sumpfgebiet in Ackerland verwandelt, indem Bauern ein großes Trockenlegungsprojekt durchführten. Diese Umgestaltung schuf die Grundlage für die Reisfelder, die heute noch hier bewirtschaftet werden.
Die Gemeinde hier feiert ihre Verbundenheit mit dem Reisanbau durch Feste, die Dankbarkeit für die Ernte ausdrücken und traditionelle Tänze aufführen. Diese Feierlichkeiten sind Teil des Lebens und zeigen, wie eng die Menschen mit ihrer Arbeit auf den Feldern verbunden sind.
Das Gebiet ist mit lokalen Zügen vom zentralen Osaka aus erreichbar, und es gibt informative Stellen, die Besucher orientieren können. Es ist am besten, morgens zu kommen, um die Felder in ihrem typischen Tagesablauf zu sehen.
Bauern hier verwenden beim Anbau von Reis noch immer alte hölzerne Werkzeuge und überlieferte Bewässerungsmethoden. Diese Praktiken werden von Generation zu Generation weitergegeben und geben dem Ort einen Eindruck von handwerklicher Kontinuität.
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