Kyōou-ji, Buddhistischer Tempel in Haramachi, Japan
Kyōou-ji ist ein buddhistischer Tempel in Haramachi mit Holzstrukturen, Schiebetüren und traditionellen Gärten, die dem japanischen Tempeldesign folgen. Die Anlage zeigt klassische architektonische Elemente, die für diese Art von Heiligtum typisch sind.
Der Tempel wurde 1393 als Nembutsu-Seminar gegründet und zog 1598 während der frühen Tokugawa-Zeit an seinen heutigen Standort um. Diese Verlagerung markierte einen wichtigen Moment in der Entwicklung des Heiligtums.
Der Tempel ist bekannt für einen Mönch, der Hip-Hop-Elemente in buddhistische Lehren einwebt und so neue Wege der spirituellen Kommunikation schafft. Diese ungewöhnliche Verbindung zieht Besucher an, die traditionelle Spiritualität auf moderne Weise erleben möchten.
Der Tempel ist tagsüber zugänglich und bietet Besuchern Informationsmaterialien, um mehr über buddhistische Praktiken und Tempeltraditionen zu erfahren. Diese Ressourcen helfen, das Heiligtum besser zu verstehen und zu respektieren.
Der Tempel bewahrt eine Sammlung von Fünfhundert-Arhat-Rollen des Malers Kano Kazunobu, die buddhistische Lehren durch traditionelle Kunstwerke darstellen. Diese historischen Gemälde sind selten und werden nur wenigen Besuchern bekannt.
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