Fukutoku Shrine, Shinto-Schrein in Chuo City, Japan
Der Fukutoku-Schrein ist ein kleiner shintoistischer Andachtsort zwischen modernen Gebäuden im Nihonbashi-Viertel von Chuo City, Japan. Sein kompakter Bereich umfasst eine hölzerne Haupthalle, Steinlaternen, ein rotes Torii-Tor und einen kurzen Weg mit Windspielen, die erklingen, wenn Menschen darunter hindurchgehen.
Der Schrein wurde erstmals im späten neunten Jahrhundert gegründet und wurde mehrmals verlegt, als sich das Viertel veränderte, darunter Aufenthalte auf dem Dach eines Bürogebäudes nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Jahr 2014 erreichte er seinen heutigen Standort in der Nähe von Coredo Muromachi.
Der Name Fukutoku bedeutet gutes Geschick, und der kleine angrenzende Hain namens Fukutoku-no-Mori vermittelt ein Gefühl der Ruhe zwischen dem Glas und Beton um ihn herum. Besucher halten oft kurz inne, verneigen sich und setzen dann ihren Einkaufsbummel fort oder gehen zurück ins Büro.
Der Schrein liegt einen kurzen Spaziergang von den Bahnhöfen Mitsukoshimae und Shin-Nihonbashi entfernt, doch der Eingang ist leicht zu übersehen in einer schmalen Straße zwischen zwei Geschäftsgebäuden. Frühmorgens lässt es sich am einfachsten auf dem Gelände bewegen, da tagsüber mehr Fußverkehr von den umliegenden Geschäften und Büros herrscht.
Während der Edo-Zeit war der Schrein einer der wenigen Orte, die legal Lotterielose verkaufen durften, und diese Verbindung zu Glücksspielen besteht bis heute. Am 2. September, dem sogenannten Lotterietag, wird ein besonderer Bereich für Besucher eingerichtet, die auf eine Verlosung oder einen anderen Wettbewerb hoffen.
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