Kashinosaki Lighthouse, Steinleuchtturm in Kushimoto, Japan
Der Kashinosaki-Leuchtturm ist eine Leuchttürme aus Stein und Beton, das sich auf der östlichen Klippe der Insel Oshima in Kushimoto an der Küste Japans erhebt. Die Struktur misst 14,6 Meter in der Höhe und wurde entwickelt, um Schiffen im Pazifischen Ozean Orientierung zu bieten.
Der Leuchtturm wurde 1870 von dem britischen Ingenieur Richard Henry Brunton erbaut und war die erste Steinleuchttürme, die während der Meiji-Restauration Japans gebaut wurde. Das Gebäude steht für eine Zeit, als westliche Expertise half, Japans Infrastruktur zu modernisieren.
Die Leuchtturmanlage beherbergt verwilderte Narzissen, die von britischen Ingenieuren gepflanzt wurden, die die Einrichtung in ihren frühen Betriebsjahren im 19. Jahrhundert warteten. Diese Blumen erinnern noch heute an die internationale Zusammenarbeit bei der Modernisierung der japanischen Küstensicherheit.
Besucher können die Anlage mit einem 37-minütigen Busfahrt oder einer 20-minütigen Taxifahrt vom JR-Bahnhof Kushimoto aus erreichen. Der Parkplatz bietet Platz für etwa 84 Fahrzeuge und ist kostenlos nutzbar.
Der Leuchtturm war Zeuge der Schiffskatastrophe des türkischen Kriegsschiffes Ertugrul im Jahr 1890, was zu einer anhaltenden diplomatischen Verbindung zwischen Japan und der Türkei führte. Dieses Ereignis machte den Ort zu einem Symbol der humanitären Hilfe und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nationen.
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