Mozūriškės Manor
Der Mozūriškės Gutshof ist ein Landgut im Südosten Litauens mit erhaltenen Ruinen mehrerer Gebäude. Das Anwesen umfasst auch einen kleinen Teich, Parkwege und Bäume, die die architektonischen Reste umgeben.
Das Gutshof wurde im 18. Jahrhundert erbaut und gehörte mehreren Adelsfamilien wie den Sulistrovskis und Prozoros. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es als Schule genutzt, bevor es später verfiel.
Der Name des Gutshofs leitet sich von der Gegend Mozūriškės ab und war über Generationen ein Ort des Landadels. Besucher können heute noch die Parkanlage mit ihren Wegen nutzen, wo die Familie und ihre Gäste einst spaziert sind.
Das Gelände ist ruhig und leicht zu Fuß erkundbar, mit gekennzeichneten Wegen durch Parkanlagen und zwischen den Gebäuden. Besucher sollten angemessenes Schuhwerk tragen, da einige Bereiche uneben sein können und die Ruinen teilweise einsturzgefährdet sind.
Das Gutshaus enthält noch originale Elemente wie einen Brunnen, ein Badehaus und eine alte Mühle, die die landwirtschaftliche Infrastruktur vergangener Zeiten zeigen. Restaurierungsarbeiten begannen 2019 und wurden 2024 abgeschlossen, um diese historischen Strukturen für zukünftige Generationen zu bewahren.
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