Химмаш, Wohnbezirk in Tschkalowski, Jekaterinburg, Russland.
Khimmash ist ein Wohnviertel am südöstlichen Ufer des Nizhne-Isetsky-Sees in Jekaterinburg mit einer Mischung aus Sowjetbauten und modernen Hochhäusern. Die Bebauung erstreckt sich entlang des Seeufers und bietet verschiedene Wohntypen aus verschiedenen Jahrzehnten.
Das Viertel entstand ab 1941, als die Khimmash-Fabrik aus Kiew verlegt wurde und schnell Wohnungen für Arbeiter gebaut wurden. Diese Umsiedlung während des Zweiten Weltkriegs prägte die frühe Entwicklung der Gegend.
Das Kulturpalast im Stadtteil ist ein Treffpunkt für Einwohner und zeigt das soziale Leben des Bezirks. Hier finden regelmäßig Aufführungen und Veranstaltungen statt, die das tägliche Leben prägen.
Das Viertel ist gut durch Straßenbahnen, Busse und Minibusse mit dem Zentrum Jekaterinburgs verbunden. Die Lage am See bietet auch Fuß- und Radwege zum Erkunden der Umgebung.
Eine Kirche, die der Kazan-Ikone der Gottesmutter gewidmet ist, wurde 2016 an ihrem ursprünglichen Standort wiederaufgebaut, nachdem sie 1974 zerstört worden war. Dieser Wiederaufbau symbolisiert die Rückkehr zu einem wichtigen Ort der Gemeinschaft.
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