Laxsjön, Ekerö kommun, Künstlicher See und Strand in Ekerö kommun, Schweden
Laxsjön ist ein künstlicher See und Badeplatz in der Gemeinde Ekerö mit türkisblauem Wasser, das sich über eine beträchtliche Fläche erstreckt und verschiedene Wassertiefen aufweist. Der See hat einen breiten Strand und wird von Einheimischen sowohl zum Schwimmen als auch zum Angeln genutzt.
Der See entstand aus einer Kiesgrube, die seit 1919 betrieben wurde und sich allmählich mit Wasser füllte. Ab 1971 wurde das Gelände mit experimentellen Methoden in einen Freizeitort umgewandelt, und später ermöglichte die Einführung der Regenbogenforelle die vollständige Nutzung als Bade- und Angelplatz.
Der Name des Sees stammt von der Regenbogenforelle, die hier seit 1995 gezüchtet wird und dem Ort seinen heutigen Namen gab. Besucher können diese Verbindung zwischen dem Namen und der lokalen Fischzucht noch heute spüren, wenn sie am Ufer entlang gehen.
Besucher sollten beachten, dass der See durch einen Schranken kontrolliert wird und am besten tagsüber zugänglich ist, wenn ausreichend Licht vorhanden ist. Der Strand bietet gute Bedingungen zum Schwimmen, aber es ist ratsam, vorher die örtlichen Bedingungen zu prüfen.
Der See liegt in der Uppsala Ridge, einer geologischen Formation, die reich an Kiesvorkommen ist und die Existenz dieses Platzes ermöglichte. Die Grubenbetriebe in der Umgebung setzen sich bis heute fort und zeigen, wie der Ort in einer sich ständig verändernden industriellen Landschaft liegt.
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