Eastern Economic Corridor, Sonderwirtschaftszone im östlichen Thailand.
Der Östliche Wirtschaftskorridor ist eine Industriezone an der Golfküste Thailands, die sich über drei Provinzen erstreckt: Chonburi, Rayong und Chachoengsao. Die Region verfügt über Häfen, Bahnverbindungen und Flughäfen, die für den internationalen Handel ausgebaut wurden.
Die Entwicklung der Region begann 1982 mit einem Entwicklungsprogramm für die Ostküste, das mit japanischer Unterstützung finanziert wurde. Diese Investitionen legten den Grundstein für die heutige industrielle Infrastruktur der Region.
Die Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Region ziehen Menschen an, die sich für neue Technologien und Wissenschaft interessieren. Besucher können die modernen Campusse sehen, die zeigen, wie die Region junge Talente anzieht und ausbildet.
Die Zone ist mit modernen Transportnetzwerken verbunden, darunter schnelle Bahnlinien, Flughäfen und tiefe Seehäfen, die Anreise erleichtern. Besucher sollten vorab planen, welche Teile der Zone sie erkunden möchten, da die Region sehr groß ist.
Die Region konzentriert sich auf spezialisierte Industrien wie Biotechnologie, intelligente Elektronik und fortgeschrittene Landwirtschaft. Diese Fokussierung auf Zukunftstechnologien unterscheidet die Zone von anderen Industriegebieten in der Region.
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