Arlington Line, Befestigungslinie des Bürgerkriegs in Arlington, Vereinigte Staaten.
Die Arlington Line war ein großes Verteidigungssystem aus Erdwällen, Schanzengräben und Batteriestellungen, das sich über das nördliche Arlington erstreck. Das Netzwerk verband mehrere Flussübergänge und sollte die Bundeshauptstadt vor militärischen Angriffen schützen.
Nachdem Virginia 1861 aus der Union austrat, errichteten Bundesarmeetruppen diese Befestigungsanlage, um die Hauptstadt vor südlichen Angriffen zu schützen. Die Anlage blieb während des gesamten Krieges unter Bundeskontrolle und wurde bis zum Kriegsende bewirtschaftet.
The fortifications were named after notable generals and geographic features, reflecting how soldiers personalized their temporary home through informal naming traditions. These names helped create a sense of place and identity within the military encampment during the occupation.
Besucher können heute die Reste dieser ausgedehnten Befestigungsanlage an verschiedenen Stellen in Arlington erkunden, wobei einige Positionen besser erhalten sind als andere. Es ist hilfreich, eine Karte zu haben, da die einzelnen Standorte über ein großes Gebiet verteilt sind.
Obwohl dieses System Hunderttausende von Arbeitstunden erforderte und Jahre umfangreicher Konstruktion brauchte, wurde es nie in direkten Kämpfen erprobt. Der erwartete südliche Angriff fand nie statt, was diese massiven Befestigungen zu einer defensive Struktur machte, die ihre vollständige strategische Bedeutung nie erfüllte.
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