Jackson–Washington State Forest, Wald in den Vereinigten Staaten
Jackson–Washington State Forest ist ein großes Schutzgebiet in zwei Countys im südlichen Indiana mit Wäldern, Seen und hügeligem Gelände. Das Gebiet erstreckt sich über fast 18.000 Acres und bietet Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit sowie mehrere Seen zum Angeln.
Das Schutzgebiet entstand, als der Staat in den 1930er und 1950er Jahren Land erwarb und es später durch verschiedene Programme und Partner erweiterte. Diese Bemühungen verwandelten frühere Anbaugebiete wieder in Wald und sicherten das Land für die Zukunft.
Der Wald trägt die Namen seiner beiden Countys und spiegelt die Geschichte der Landnutzung wider, die hier sichtbar bleibt. Besucher können auf manchen Wegen alte Felder und ehemalige Anbauflächen erkennen, wo früher Pfirsiche wuchsen.
Das Gelände verfügt über Wanderwege von einfach bis steil, daher sind gute Wanderschuhe für raues Gelände notwendig. Besucher sollten auch beachten, dass Seen zum Angeln mit gültigem Lizenz genutzt werden können und dass während bestimmter Jahreszeiten Jagdsaison herrscht, weshalb helle Kleidung ratsam ist.
Das Gelände enthält charakteristische landschaftliche Formationen namens Knobs, die dem Waldgebiet eine besondere Topografie verleihen. Der Knobstone Trail, Indianas längster Wanderweg, verläuft durch diesen Wald und bietet Wanderern ein dichtes Backcountry-Erlebnis.
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