John Ward House, Nationales Historisches Wahrzeichen Haus in Salem, Vereinigte Staaten.
Das John Ward House ist ein Wohngebaeude aus dem 17. Jahrhundert in Salem mit einem steilen Satteldach, einem zentralen Schornstein und rauten-formigen Fenstern. Das Obergeschoss raegt ueber der Brown Street hervor und zeigt die typische Bauweise der Kolonialzeit.
Das Gebaeude wurde 1684 von dem Ledererhandwerker John Ward erbaut und stand urspruenglich neben dem Gefaengnis, das waehrend der Hexenverfolgungen von Salem genutzt wurde. Die historische Lage verbindet es unmittelbar mit einem dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte.
Die Innenräume zeigen Möbel und Gegenstände aus dem 17. Jahrhundert, die zeigen, wie frühe Siedler in Massachusetts täglich lebten und arbeiteten. Man sieht handgefertigte Details und originale Materialien, die das Handwerk jener Zeit widerspiegeln.
Das Peabody Essex Museum verwaltet das Gebaeude und bietet Fueehrungen durch beide Etagen mit Zimmern an, die originale Holzbalken und Putz zeigen. Besucher sollten mit engen Raeumen und niedriger Deckenhoehe rechnen, was typisch fuer Kolonialbauten ist.
Das Gebaeude wurde 1910 von seinem urspruenglichen Standort entfernt, indem man es in zwei Teile aufteilte und diese auf Ochsenkarren ueber drei Straenblocks transportierte. Diese bemerkenswerte Rettungsmassnahme erlaubte es, das Haus vor dem Abriss zu bewahren und an einen sichereren Ort zu bringen.
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