Keystone, Musikclub in Berkeley, Vereinigte Staaten.
Keystone war ein zweistöckiges Backsteingebäude in der University Avenue, das einen Konzertraum mit Platz für etwa 500 Menschen bot. Es verfügte über eine Bühne, einen Tanzbereich und eine einfache Bar, wo die Besucher zwischen den Auftritten Zeit verbringen konnten.
Das Lokal öffnete 1972 und diente zwölf Jahre lang als Schauplatz für über 200 Auftritte von Jerry Garcia und vielen anderen Künstlern. Es schloss 1984 und markierte das Ende einer wichtigen Ära für Livemusik in der Gegend.
Der Ort war bekannt dafür, dass er lokale und nationale Künstler verschiedenster Genres wie Rock, Blues, Punk und Metal auf die Bühne brachte. Diese Vielfalt zog Menschen aus der gesamten Bay Area an und machte ihn zu einem Treffpunkt für Musikliebhaber unterschiedlicher Geschmäcker.
Der Ort lag zentral in der Innenstadt und war leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie über Hauptstraßen für Besucher aus der gesamten East Bay und San Francisco erreichbar. Das machte es bequem für Musikfans, ohne lange Fahrtzeiten hinzukommen.
In seinen letzten Jahren beschränkte sich das Angebot auf Miller-Lite-Bier und Popcorn, wobei alle Aufmerksamkeit ganz auf den Musikauftritten lag. Diese Einfachheit zeigte, wie sehr der Fokus auf das Künstlerische statt auf Getränke und Speisen gelegt wurde.
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