Mount Hancock, Berggipfel in White Mountains, New Hampshire, Vereinigte Staaten.
Mount Hancock erhebt sich auf etwa 1.350 Meter Höhe im Pemigewasset-Wildnisgebiet und wird von dichten Wäldern und felsigen Abhängen geprägt. Das Gelände ist steil und abwechslungsreich, mit großen Felsbrocken und schmalen Pfaden, die durch die Natur verlaufen.
Der Berg wurde nach John Hancock benannt, dem ersten Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung während der Amerikanischen Revolution. Der Name erinnert an eine Schlüsselfigur der frühen amerikanischen Geschichte.
Der Berg ist Teil einer Liste von Gipfeln, die Wanderer in New Hampshire erklimmen möchten, und zieht regelmäßig Besucher an, die dieses persönliche Ziel verfolgen. Diese Sammelleidenschaft hat die Gegend zu einem beliebten Wanderziel gemacht.
Der Aufstieg beginnt vom Kancamagus Highway und führt auf einer Schleife, die etwa 9,8 Kilometer beträgt und rund fünf bis sechs Stunden dauert. Gutes Schuhwerk und Wetterfestigkeit sind wichtig, da das Gelände rutschig werden kann und das Wetter schnell wechselt.
Der Gipfel besteht eigentlich aus zwei unterschiedlichen Höhepunkten, die durch einen Bergrücken verbunden sind. South Hancock liegt einige Kilometer entfernt und wird von vielen Wanderern als Teil des gleichen Abenteuers erklommen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.