Nuits, Renaissance-Villa in Irvington, New York, Vereinigte Staaten
Nuits ist eine Villa im Stil der Neorenaissance in Irvington, New York, mit einer cremefarbenen Fassade aus Caen-Stein, die über das Hudson-Tal blickt. Zum Anwesen gehört außerdem ein separates Kutschenhaus mit zusätzlichen Schlafzimmern und einer eigenen Terrasse.
Der französische Kaufmann Francis Cottenet beauftragte 1855 den Architekten Detlef Lienau mit dem Bau dieses Anwesens am Ufer des Hudson. Im Jahr 1977 wurde es in das National Register of Historic Places aufgenommen, da es zu den wenigen noch erhaltenen Wohnhäusern Lienaus zählt.
Der Name des Anwesens stammt aus einer französischen Weinregion und spiegelt den europäischen Geschmack seines ersten Besitzers wider. Wer durch die Räume geht, bemerkt noch heute diese Verbindung zu Frankreich in der Gestaltung des Hauses.
Das Anwesen liegt auf einer Anhöhe und ist gut zu Fuß vom Zentrum Irvingtons aus zu erreichen. Da es sich um ein privates Wohnhaus handelt, ist ein Besuch nur von außen möglich, es sei denn, es gibt eine besondere Gelegenheit.
Cyrus West Field, bekannt als der Mann hinter dem ersten transatlantischen Telegrafenkabel, lebte einst in diesem Haus. Das macht das Gebäude zu einem unerwarteten Zeugnis der Geschichte der globalen Kommunikation, weit abseits der üblichen Industriedenkmäler.
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