Richard and Geraldine Hodgson House, Internationaler Stil Wohnhaus in New Canaan, Connecticut.
Das Richard und Geraldine Hodgson House ist ein Wohngebäude aus Stahl mit einer besonderen Form: ein zentraler U-förmiger Bereich für Wohn- und Esszimmer und ein separater rechteckiger Flügel nur für Schlafzimmer. Das Haus erstreckt sich über ein großes Grundstück und nutzt große Glasflächen, um die Verbindung zur Natur zu betonen.
Das Haus wurde 1950-1951 von den bekannten Architekten Philip Johnson und Landis Gores entworfen und später erweitert. Der Schlaftrakt kam erst 1956-1957 hinzu, weil finanzielle Gründe die Bauarbeiten unterbrachen.
Das Haus zeigt, wie amerikanische Architekten in der Nachkriegszeit experimentieren wollten: Innen und Außen sollten verschwimmen, und große Fenster luden Licht und Natur ins Haus. Man sieht hier, wie die Familie damals leben wollte, mit offenen Räumen statt versteckter Wohnkultur.
Das Haus liegt auf einem großen bewaldeten Grundstück außerhalb der Stadt, daher ist ein Auto hilfreich zum Erkunden. Der Schlafflügel hat bewusst wenige Fenster, um Privatsphäre zu schützen, während der zentrale Bereich mit viel Glas die Aussicht betont.
Das Haus wurde mit einer unerwarteten Verzögerung errichtet, da die ursprüngliche Hypothek nicht ausreichte, um alles auf einmal zu bauen. Diese Finanzierungszwänge veränderten, wie der Bau ablaufen konnte.
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