Smog, Zeitgenössische Skulptur am Middlebury College, USA.
Smog ist eine schwarze Aluminium-Gitterstruktur, die aus geometrischen Elementen wie Oktaedern, Tetraedern und Prismen zusammengesetzt ist und sich über eine große Fläche im Freien erstreckt. Die komplexe dreidimensionale Komposition wirkt sowohl von ferne als auch beim Nähertreten durch ihre offene Konstruktion grafisch interessant.
Das Werk wurde Ende der 1960er Jahre geschaffen und basiert auf konzeptionellen Ideen, die der Künstler mit einem verwandten Werk wenige Jahre zuvor entwickelt hatte. Die Entstehung fiel in eine Zeit intensiver Experimente mit geometrischen Formen in der modernen Skulptur.
Der Name bezieht sich auf die rauchig wirkende Struktur, die an Smog erinnert, während das Kunstwerk auf dem Campus präsent ist und von Studierenden und Besuchern täglich wahrgenommen wird. Die schwarze Farbe und die komplexe Form machen es zu einem visuellen Bezugspunkt im Campusleben.
Das Werk befindet sich auf dem freien Campus, wo es frei zugänglich ist und bei jedem Wetter betrachtet werden kann. Da es sich um eine Außeninstallation aus schwarzem Metall handelt, wirkt es bei Sonnenlicht und bei bedecktem Himmel ganz unterschiedlich.
Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass es sich um eine von insgesamt drei autorisierten Ausführungen dieses Werkes handelt, was es zu einer seltenen und gesammelten Version macht. Die spezifische Metallbearbeitung durch Fachleute zeigt, wie technische Handwerkskunst notwendig ist, um diese abstrakten geometrischen Visionen zu verwirklichen.
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