St. Marks National Wildlife Refuge, Nationales Wildtierreservat in Wakulla County, Florida, USA.
Das St. Marks National Wildlife Refuge ist ein Schutzgebiet an Floridas Golfküste, das Sümpfe, Wälder und flache Buchten umfasst, die Zugvögel, Reptilien und Säugetiere beherbergen. Wanderwege, darunter der Lighthouse Road Trail, führen durch Pinienwälder und entlang von Gezeitenkanälen, die sich bis zum historischen Leuchtturm erstrecken.
Der Bund schuf das Refugium 1931, um wandernde Wasservögel zu schützen, die im Winter aus dem Norden ankommen. Der Leuchtturm, der seit 1842 aktiv ist, überstand Kriegsschäden und blieb ein Wahrzeichen für die Schifffahrt an der Küste.
Besucher folgen dem Lighthouse Road Trail zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch Feuchtgebiete, wo Schilder einheimische Arten erklären und Fotografen Vogelschwärme im flachen Wasser beobachten. Schulklassen kommen regelmäßig, um Ökosysteme zu erkunden und lernen anhand von Tieren und Pflanzen, wie Küstenlebensräume funktionieren.
Die Haupteinfahrt liegt am Lighthouse Road, wo ein Kassenhäuschen den Eintritt verlangt, aber Bundesausweise akzeptiert werden. Die Wege sind überwiegend flach und für Kinderwagen oder Rollstühle geeignet, wobei manche Abschnitte bei Regen schlammig werden können.
Im Herbst rasten Tausende Monarchfalter auf ihrem Weg nach Mexiko in den Küstenwäldern und bedecken manchmal ganze Zweige mit orangefarbenen Flügeln. Alligatoren dösen oft neben den Pfaden im seichten Wasser und zeigen sich unbeeindruckt von vorbeigehenden Besuchern.
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