Lytham Windmill, Denkmalgeschützte Windmühle der Kategorie II in Lytham, England.
Die Mühle ist ein vierstöckiges Backsteingebäude mit weißen Wänden und einer schwarzen Haube mit vier Flügeln, das auf dem Lytham Green in der Nähe der Irischen See steht. Im Inneren sind fünf Etagen mit Museumsräumen ausgestattet, die verschiedene Aspekte der lokalen Geschichte dokumentieren.
Die Mühle wurde 1805 von dem Müller Richard Cookson erbaut und arbeitete als Handelsgetreidemühle bis 1921, als ein starker Sturm zu einem verheerenden Brand führte. Das Feuer beschädigte die inneren Mechanismen dauerhaft und beendete damit die kommerzielle Nutzung des Gebäudes.
Das Gebäude beherbergt heute ein Museum, das Besuchern Einblicke in das Leben während der viktorianischen Zeit in Lancashire gibt. Die Ausstellungen zeigen, wie Menschen damals arbeiteten und lebten, und machen die Geschichte der Region greifbar.
Das Gebäude ist an bestimmten Tagen geöffnet und erlaubt Besuchern, auf den Treppen nach oben zu gehen und die Aussicht zu genießen. Vor dem Besuch sollte man die Öffnungszeiten überprüfen und bedenken, dass es mehrere Stockwerke zu erklimmen gibt.
Der Hauptschaft der Mühle enthält Teile aus Baltischer Eiche, die von anderen lokalen Mühlen gerettet und wiederverwendet wurden. Dieses Detail zeigt, wie frühere Müller Materialien sparend nutzten und alte Strukturen in neue Projekte integrierten.
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