Former Church of St Matthew, Grade II geschützte Kirche in Normanton, England
Die Ehemaligenkirche St. Matthew erhebt sich aus dem Rutland Water mit klassischen architektonischen Elementen wie einem korinthischen Turm und einer westlichen Portikus am Eingang. Das Bauwerk ist über einen Damm mit dem Ufer der Stausees verbunden und kann so bei normalen Wasserständen zu Fuß erreicht werden.
Das Gebäude wurde 1826 unter Architekt Thomas Cundy umgebaut und verwandelte die mittelalterliche Struktur in eine Privatkapelle für die Familie der Grafen von Ancaster. Diese Umgestaltung gab dem Bauwerk seine heutigen klassischen Züge und eine neue Bestimmung im 19. Jahrhundert.
Die Kapelle ist ein Ort für Gemeindeveranstaltungen und musikalische Aufführungen geworden, die Besucher an diesem von Wasser umgebenen Standort zusammenbringen. Die Räume bewahren ihre ursprüngliche Zweckbestimmung, dienen aber heute einem breiteren Publikum als nur einer Familie.
Der Zugang erfolgt über einen Damm, der das Gebäude mit dem Ufer der Stausees verbindet und bei normalen Wasserständen begehbar ist. Besucher sollten die Wetterbedingungen überprüfen, da starke Regenfälle den Wasserspiegel erheblich anheben können.
Die untere Sektion des Gebäudes wurde mit Steinen und Schutt gefüllt und mit einer Betonkappe unter Fensterhöhe versiegelt, um Überflutungen bei Hochwasser zu verhindern. Diese Schutzmaßnahme ermöglicht es dem Bauwerk, über Jahrzehnte hinweg in seinem Stausee-Standort zu bestehen.
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