Museum of British Surfing, Surfmuseum in Braunton, England
Das Museum of British Surfing ist ein Ort für Surfgeschichte in einem umgebauten Eisenbahnschuppen, wo mehr als 300 Surfbretter die Entwicklung des Designs über ein Jahrhundert zeigen. Die Sammlung reicht von frühen handgefertigten Modellen bis zu modernen Variationen und dokumentiert die technische Vielfalt des britischen Surfens.
Das Museum wurde 2003 von Journalist Pete Robinson als Online-Ressource gegründet und öffnete 2012 seine erste physische Filiale in Braunton. Diese Verschiebung vom digitalen zum physischen Raum ermöglichte es, die wachsende Sammlung britischer Surfbretter einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Museum zeigt eine wichtige Holzwelle aus Hawaii und dokumentiert damit die Entwicklung des Surfens in Großbritannien. Die Sammlung verbindet hawaiianische Traditionen mit der britischen Surfgeschichte.
Das Museum ist an Wochenenden in begrenzten Stunden geöffnet, daher solltest du vorher deine Besuchspläne überprüfen. Der Standort in einem ehemaligen Eisenbahngebäude ist einfach zu erreichen, und die Sammlung ist in einem einzigen Raum angeordnet, was einen schnellen Besuch ermöglicht.
Das Museum verwaltet ein umfassendes Druckarchiv mit Dokumenten über zwei Jahrhunderte britischer Surfgeschichte, das selten zu sehen ist. Diese historischen Aufzeichnungen zeigen, wie sich das Surfen in Großbritannien entwickelt hat, weit über das hinaus, was in den ausgestellten Brettern sichtbar ist.
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