Victoria Street, Geschwungene Fußgängerstraße in Old Town, Edinburgh, Schottland
Victoria Street ist eine gekrümmte Fußgängerstraße, die den Grassmarket mit der George IV Bridge verbindet und von mehrstöckigen Steinhäusern mit bunten Ladenfronten eingefasst wird. Das Kopfsteinpflaster und die zweistöckige Anordnung mit oberen Geschäften bilden eine charakteristische Struktur.
Die Straße wurde zwischen 1829 und 1834 vom Architekten Thomas Hamilton errichtet und ersetzte die ältere West Bow-Straße, um die Erreichbarkeit in Edinburghs Altstadt zu verbessern. Diese Umgestaltung war Teil einer breiteren Modernisierung der Gegend.
Die Ladenbesitzer und Gastronomen prägen das Straßenbild mit ihren unabhängigen Geschäften, die lokale Produkte wie Käse und handgefertigte Waren anbieten. Die Art, wie Menschen hier einkaufen und essen, spiegelt die Verbindung zum traditionellen schottischen Leben wider.
Der Ort ist leicht zu Fuß vom Edinburgh Castle oder der Royal Mile erreichbar und es gibt mehrere Bushaltstellen in der Nähe der George IV Bridge. Das Kopfsteinpflaster kann bei nassem Wetter rutschig sein, daher ist gutes Schuhwerk empfehlenswert.
Die Architektur verbindet neoklassische Elemente mit flämischen Stilmerkmalen und schafft eine seltene europäische Mischung in Schottland. Diese ungewöhnliche Gestaltung entstand bewusst als Teil eines ehrgeizigen städtischen Umgestaltungsprojekts.
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