Fort Austin, Viktorianische Militärfestung in Eggbuckland, Plymouth, England
Fort Austin ist eine viktorianische Militärfestung in Eggbuckland mit tiefen, in Felsen geschnittenen Gräben auf drei Seiten. Die Geschützkasernen sind strategisch positioniert, um Verteidiger vor Angriffen aus mehreren Richtungen zu schützen.
Der Bau begann 1863 als Teil von Plymouths Nordosten-Verteidigung, nachdem die Königliche Kommission empfahl, sich gegen französische Invasionsgefahr zu schützen. Die Festung war einer von mehreren Forts, die entlang der Küste errichtet wurden, um die Region zu sichern.
Das Fort spiegelt viktorianische Militärarchitektur wider und zeigt, wie britische Küstenfestungen des 19. Jahrhunderts gebaut wurden. Besucher können die strategischen Merkmale erkennen, die typisch für die Verteidigungsdenken dieser Zeit waren.
Der Zugang zum Fort ist möglich, und Besucher können die erhaltenen Teile des ursprünglichen Militärstraßensystems erkunden. Es ist hilfreich, festes Schuhwerk zu tragen, da der Boden uneben ist und die Gräben Aufstieg erfordern.
Das Wachhaus war ursprünglich für 60 Personen ausgelegt und besaß zwei Geschützebenen. 1984 wurde es in das Plymouth City Emergency Centre umgewandelt und dient seitdem einem ganz anderen Zweck.
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