Kinarut Mansion, Koloniales Residenzmuseum in Kinarut, Malaysia
Das Kinarut Mansion ist ein Kolonialgebäude in Malaysia, das 1910 von indischen Architekten und javanischen Arbeitern mit weißen Ziegeln errichtet wurde. Das Gebäude hat 45 Türen, 152 Fenster und breite Räume, die an das weitläufige Leben der Vergangenheit erinnern.
Das Anwesen wurde um 1910 vom deutschen Plantagebesitzer W.F.C. Asimont errichtet, der eine der größten Gummifarmen an der Westküste Sabahs leitete. Nach dem Tod Asimonts 1919 war sein Erbe noch lange ein Beispiel für die koloniale Wirtschaft dieser Region.
Das Bauwerk verbindet verschiedene architektonische Traditionen, die die Verbindungen seiner Zeit zeigen. Besucher können sehen, wie europäische und asiatische Gestaltungselemente zusammenfließen.
Der Ort befindet sich etwa 30 Kilometer von Kota Kinabalu entfernt und wird vom Sabah Museum verwaltet. Besucher sollten auf unebenem Gelände und teilweise verfallenen Strukturen achten, wenn sie die Ruinen erkunden.
Die Ruinen liegen inmitten eines Waldgebietes, das sich über etwa 7 Hektar erstreckt und einige Besucher mit lokalen Überlieferungen über übernatürliche Phänomene fasziniert. Der dichte Wald schafft eine besondere Atmosphäre, die die historischen Überreste mit der Natur verflechtet.
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